Über mich

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Mein Name ist Dorothea von Poschinger. Geboren und aufgewachsen in Hamburg. Ich lebe mit meinem Mann, unseren drei Kindern und unserem Hund in Hamburg-Altona.

Qualifikationen:

  • Verhaltensberaterin
  • Hundetrainerin
  • Heilpraktikerin
  • in Ausbildung zur Transaktionsanalyse-Beraterin

Ich bin vom Veterinäramt geprüft und besitze die §11-Erlaubnis, Hunde auszubilden.

Fortbildungen u.a. bei:

  • Sami El Ayachi
  • Michael Grewe
  • Kristina Falke
  • Jörg Ziemer
  • Günter Bloch
  • Anita Balser
  • Chris Boysen
  • Ulv Philipper

Meine Arbeitsweise:

Jeder Hund ist einzigartig und unterschiedlich in seinen Fähigkeiten und Erfahrungen, die er mitbringt, genau so wie seine Menschen.

Nicht jede Trainingsmethode ist für jeden Menschen und auch nicht für jeden Hund geeignet. Ich schaue mir Eure Kommunikation und Bindung an und entscheide dann mit Euch gemeinsam, welcher Weg für Euch der beste ist.

Ich begegne Euch auf Augenhöhe, lasse Euch an meinem Wissen teilhaben und bin offen für kritische Nachfragen. Da ich selbst weiß, wie hilflos man vor seinem Hund stehen kann, werdet Ihr von mir keinen erhobenen Zeigefinger sehen. Ich finde mit Euch gemeinsam einen neuen Weg. Ich arbeite hauptsächlich im Einzeltraining. Hier ist der Raum und die Zeit, für jeden Hund das passende Erziehungs- und Auslastungsmodell zu finden und umzusetzen.

Die Gruppen sind dagegen zur Festigung des Gelernten und zur Auslastung gedacht. Hier sollen dann keine Interventionen mehr erklärt werden. Was auch immer wir uns vornehmen, unseren Hunde beizubringen, muss geübt werden. Einmal die Woche in die Hundeschule zu kommen, wird da nicht ausreichen. Deshalb gibt es von mir schriftliche Trainingspläne, die Ihr zu Hause umsetzen müsst. Ohne Fleiß kein Preis!

Warum ich Hundetrainerin geworden bin:

Ich bin aufgewachsen mit Jagdhunden, hatte mit 20 dann meine erste eigene Hündin. Hunde gehörten für mich immer dazu, sie gut zu erziehen war eine Selbstverständlichkeit.

Unsere Hunde waren sicherlich nicht immer perfekt, aber wirkliche Probleme hatte ich nicht. Ich war der Meinung, ich wüsste alles zum Thema Hundeerziehung. Aber dann kam Bilbo! Ein Mix aus Mops, Spitz und Jack-Russel. Bei ihm funktionierte meine Art der Hundeerziehung nicht.

Ich bekam einfach keinen Draht zu ihm. Umso mehr Druck ich aufbaute und den Gehorsam einforderte, umso mehr Gegendruck bekam ich. Wir hatten jede Menge Probleme: Aggression gegenüber Menschen, Leinenaggression, ständige Durchfälle, Unsauberkeit, Fressen von Steinen und anderem Müll. Er kam von selbst nicht zur Ruhe. Als er dann auch noch körperlich krank wurde, war klar, ich musste mir Hilfe suchen. Denn aufgeben kam nicht infrage.

Wir fanden einen Weg, auf den ich allein nicht gekommen wäre. Manchmal braucht es den Blick von außen. Bilbo und ich sind inzwischen ein gut funktionierendes Team, er wurde gesund und viel entspannter gegenüber seiner Umwelt. Es hat mich so begeistert, was möglich ist, dass mich das ganze Thema nicht mehr losließ. Ich wollte alles wissen, las dazu, was ich in die Finger bekam, besuchte Seminare und Vorträge bei verschiedenen Hundetrainern und machte schließlich die Ausbildung zum Hundetrainer und Verhaltensberater bei Ziemer und Falke.

Es gibt so viele verschiedene Ansätze und Philosophien in der Hundeerziehung. Den richtigen Weg für sich und seinen Hund zu finden ist eine Herausforderung. Und wenn man bereit ist, auch an sich selbst zu arbeiten, und offen für ungewöhnliche Wege ist, wird fast alles möglich.

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